Von unserem Billie haben wir schon Abschied genommen. Er ist am Sonntag zu seiner Ziehoma Andrea gezogen. Dort lebt er, wie ein König und fühlt sich pudelwohl. ♥
Wir sind glücklich, dass er dort ein zu Hause gefunden hat, wo er sich doch sowieso am liebsten aufgehalten hat.
Heute wird ihm die Männlichkeit genommen und wir drücken ihm die Daumen, dass alles glatt geht.
Hoffentlich bekommt er keine Minderwertigkeitskomplexe ohne seine Blaubeeren ;)
haha.
Heute früh war es soweit - es hieß Abschiednehmen von Billie beim Tierarzt bis 15.00 Uhr. Ich konnte die Zeit kaum abwarten. Noch total müde von der Narkose lag er wie ein "Häufchen Unglück" in seiner Tagebox. Die Augen bekam er kaum auf. Jetzt liegt er in seinem "Fernseher" schön angekauert, um nicht auf den Teilen zu liegen, die nicht mehr da sind. Morgen sieht es bestimmt besser aus, da wird auch wieder fressen.
AntwortenLöschenOh weh, der arme Billie... alles was er hatte, waren seine Pläumchen xD Und wie sieht es jetzt aus? Nur noch ein Schatten seiner Selbst, der Gute ;) Vielleicht wird er so ruhiger und lässt nicht mehr so den Pascha raushängen ^^
AntwortenLöschenDie Nacht hat Billie sehr gut überstanden. Er hüpft schon wieder durch das ganze Haus und das Fressen schmeckt ihm wieder. Von den "Blaubeeren" ist nur noch ein kläglicher Rest vorhanden. Dafür gab es im Ausgleich ein dunkelblaues Halsband mit Glitzersteinchen. Ach ja, und gechipt ist er jetzt auch, da er immer durch die Fliegengittertür nach draußen abhaut - vorbeugen ist alles.
AntwortenLöschenGibt es schon Wesensveränderungen? Ich meine, er ist zwar schon ein sehr ruhiger und fauler Kater.. aber ich glaube bei ihm wird es da nichts geben, was sich groß ändert.
AntwortenLöschenLäuft er jetzt also immer mit einem Halsband rum?
Da kann er ja sozusagen nicht mehr verloren gehen..
Es macht sich noch keine Wesensveränderung bemerkbar, noch benimmt er sich wie immer, nur dass er sich sehr vorsichtig hinsetzt ;-).
AntwortenLöschenDas Halsband bleibt nur tagsüber drum, damit wir ihn hören, wenn er das Haus unerlaubter Weise verlässt.
Ich will hoffen, dass er niemals verloren geht.